Feier des erfolgreichen Starts: GEO-Dortmund

Feier GEO-DortmundZur Feier des erfolgreichen Starts hatte unser Kunde GEO am Mittwoch, 27. Oktober zur offiziellen Eröffnungsfeier ins Ev. Krankenhaus Lütgendortmund eingeladen. Neben der Vorstellung von Konzept und Behandlungsschwerpunkten durch Chefärztin Chronz und Dr. Korte referiert Dr.- Mathias Hessling (Leitender Arzt der Klinik für minimal-invasive Gynäkologie im Petrus-Krankenhaus Wuppertal) über aktuelle Standards des endoskopischen Operierens in der Gynäkologie.

Dr. Korte, GF Ubbo de Boer (EVK Lüdo), CÄ C.Chronz

Dr. Korte, GF Ubbo de Boer (EVK Lüdo), CÄ C.Chronz

GEO-Dortmund: Zusammenarbeit von Klinikärzten und Niedergelassenen

Bis vor etwa 15 Jahren wurden die meisten gynäkologischen Operationen per Bauchschnitt durchgeführt. Heute sind selbst aufwändige Eingriffe mit nur sehr kleinen Schnitten möglich. Auf solche Techniken ist die Gemeinschaft Endoskopisches Operieren (GEO) Dortmund spezialisiert. GEO Dortmund ist eine Kooperation der Abteilung Gynäkologie des Ev. Krankenhauses Lütgendortmund unter Leitung von Chefärztin Cordula Chronz mit dem ambulanten Operationszentrum (AOPH) in der Wißstraße (Frauenärztinnen Dr. Maren Eysel und Dr. Stephanie Korte). Dr. Korte ist auch als Oberärztin im Lütgendortmunder Krankenkaus tätig. Schwerpunkt von GEO bilden die minimal invasiven (endoskopischen) Operationen. Zum Behandlungsspektrum gehören zudem auch moderne Behandlungsverfahren bei weiblicher Harninkontinenz sowie die Myomembolisation bei Muskelknoten der Gebärmutter. Mit Hilfe dieses radiologischen Verfahrens kann in bestimmten Fällen auf eine Operation sogar ganz verzichtet werden.

GEO Dortmund operiert an zwei Standorten: In der AOPH Wißstraße (Gynäkologische Praxis Dr. Maren Eysel & Dr. Stephanie Korte) finden wie bisher ambulante Eingriffe statt. Im Ev. Krankenhaus Lütgendortmund wird sowohl ambulant als auch stationär operiert. Die Vernetzung der spezialisierten klinischen Fachabteilung mit erfahrenen niedergelassenen Ärzten dient vor allem der Sicherheit, aber auch dem Komfort und somit der optimalen Versorgung der Patientinnen. So stehen – etwa bei größeren Eingriffen oder wenn ein ambulantes Vorgehen nicht möglich oder gewünscht ist – alle Vorteile eines leistungsfähigen Krankenhauses zur Verfügung. Auch wenn nach einer eigentlich ambulant geplanten Operation doch eine intensivere Betreuung nötig wird, kann jeder Zeit im Anschluss an den Eingriff für eine stationäre Überwachung gesorgt werden.

AVVM produziert u.A. die neue noch im Aufbau befindliche Website www.geo-dortmund.de . Zusätzlich wurden natürlich die erforderlichen Printmedien für GEO-Dortmund erstellt. Als PR-Agentur des Trägers EVK Lütgendortmund haben wir selbstverständlich auch die Pressearbeit für das neue Projekt übernommen.

Chefärztin Cordula Chronz und Dr. Stephanie Korte

Chefärztin Cordula Chronz und Dr. Stephanie Korte

Als Geschenk zum erfolgreichen Start haben wir Chefärztin Cordula Chronz und Frau Dr. Stephanie Korte ein großes Bild mit der in allen Medien benutzten Calla überreicht, welches hoffentlich die Räumlichkeiten des Projekts verschönern wird. 🙂

Mitarbeiterzeitschrift – heiß begehrt

Titelbild MitarbeiterzeitschriftDass eine Mitarbeiterzeitschrift der internen Kommunikation dient und durch die mit den Artikeln geschaffene Transparenz auch die Mitarbeiter motiviert, wird oft beschrieben und gelehrt.

Dass dies auch in Wirklichkeit so ist, haben wir im Laufe der Zeit, in der wir für die Redaktion, Fotos,  Layout und Produktion einer solchen Zeitschrift für einen unserer Kunden (Evangelische Krankenhaus GmbH mit den beiden Krankenhäusern in Dortmund-Hörde und Lütgendortmund sowie Diakonische Dienste gGmbH) verantwortlich sind, auch durch das Mitarbeiter Feedback erfahren.

Am deutlichsten wurde dies bei der jüngsten Ausgabe, mittlerweile Nr. 18, die wir wie immer selbst ausgeliefert haben. Schon beim Transport der Zeitschriften zur Poststelle wurden wir von Mitarbeitern angesprochen, ob das die neueste Ausgabe sei und ob man denn schon ein Exemplar haben könnte.

Auch bei der Sammlung von Themen hat sich in den mittlerweile über 4 Jahren gezeigt, dass man kaum alle Themen (vorwiegend durch die Mitarbeiter initiiert) in die Zeitschrift einbringen kann. Aus ursprünglich geplanten 12 Seiten sind jetzt bei viermal jährlicher Erscheinung fast regelmäßig 16 Seiten geworden.

All dies deutet auf eine hohe Akzeptanz seitens der Mitarbeiter hin. Der Erfolg ist u.E. auf folgende Gründe zurückzuführen:

1.       Konsequente Einbindung der Mitarbeiter in die Themenauswahl

2.       Vorwiegend Arbeitsplatz und Mitarbeiter betreffende Themen

3.        Externe Redaktionsleitung. (neutral, unparteiisch) im direkten Kontakt mit den Mitarbeitern

4.       Vielfalt der Themen, strukturiert in festen Rubriken

5.       Interaktion mit den Mitarbeitern. (Leserbriefe, Kommentare, Preisausschreiben etc.)

6.       100 % Unterstützung der Geschäftsführung

Nebenbei bietet die Zeitschrift auch eine gute Möglichkeit, das Gemeinschaftsgefühl der drei verschiedenen Betriebe / Standorte bei diesem Kunden zu stärken.

Alles in allem ein gelungenes Projekt mit deutlichen Nutzen und wirtschaftlich tragbar.

website oder facebook oder beides?

Die Diskussion, ob ein Unternehmen oder ein Unternehmer bei facebook mit einer Fan-Page vertreten sein muß, wird schon seit einiger Zeit geführt. Vermehrt kommt aber auch die Diskussion auf, ob man überhaupt noch eine Website braucht, wenn man doch bereits eine FanPage bei facebook habe.

Aus unserer Sicht, ist eine Website für ein Unternehmen unverzichtbar, da man nur hier unabhängig von Zwängen und Einschränkungen der Angebote der Social Webs agieren kann. Gut gemacht kann eine Website der Nukleus der Informationsversorgung für Kunden und Interessenten sein, um den man dann Dienste wie facebook, twitter, xing etc. arrangiert um seine relevanten Themen auch den Usern dieser Communities zur Verfügung stellen zu können und möglichst auf seine Website zu führen.

Einen interessanten Artikel zu diesem Thema, insbesondere zur Thematik, ob es reicht nur noch eine Fan-page bei Facebook zu betreiben, wurde im Online-magazin t3n publziert. Diesen empfehlen wir gern weiter. Einfach dem nachfolgenden link folgen:

facebook: Quo vadis – Macht facebook das web überflüssig?