Tue Gutes und rede darüber…

Vor einigen Monaten erhielten wir Kenntnis vom PraxisPLUS Qualitätssiegel, das vom Award Initiativbüro Hamburg entwickelt wurde. Dabei werden Praxen nach fest definierten Kriterien beurteilt. Dazu zählen

  • Webseite der Praxis
  • weitere mediale Außendarstellungen (Social Media-Aktivitäten etc.)
  • Kommunikation mit den Patienten (ein sehr wichtiges Kriterium!)
  • Mitarbeiterentwicklung
  • soziales Engagement

Damit ist das Siegel das bislang einzige, das Ärzte bzw. Praxen nicht nach medizinischen Kompetenzen beurteilt, sondern vielmehr die Servicequalität in den Vordergrund stellt. Ein Ansatz, den auch wir für unsere Kunden verfolgen und nach dem wir unsere Arbeit für die von uns betreuten Praxen ausrichten. Dann der Patient beurteilt in erster Linie nicht die Kompetenz eines Arztes – das kann er als Laie nämlich gar nicht – sondern den Eindruck, den er vom Service der Praxis gewinnt. Dazu gehört Wohlgefühl, Ambiente, Aufklärung, Freundlichkeit des Praxisteams und vieles mehr. Warum also sollten wir unseren Kunden nicht empfehlen, sich diesbzgl. einmal unabhängig prüfen zu lassen.

Gesagt, getan. Gemeinsam mit einigen „unserer“ Praxen, die für das PraxisPLUS Siegel von externer Stelle vorgeschlagen worden waren, haben wir uns an die Arbeit gemacht, uns gemeinsam Gedanken zu den Fragen gemacht, den Fragebogen besprochen, ausgefüllt und eingereicht

Eine Mühe, die sich mehr als gelohnt hat, denn nach der Prüfung durch das unabhängige Zertifizierungsinstitut ACERT konnten sich 4 unserer Kunden über eine 4-Sterne Zertifizierung freuen. Konkret bedeutet das eine „hervorragende und nachgewiesene Praxiskultur – verdient besondere Beachtung“.

Ein Ergebnis, auf das nicht nur unsere Kunden, sondern auch wir fraglos stolz sein dürfen. Und ganz ehrlich? Das sind wir auch.

 

Wir konnten es zunächst gar nicht glauben, als wir die Mitteilung bekamen, dass vier unserer Praxen zu diesen „Besten der Besten“ gehören und auch bei den Ärzten herrschte zunächst Unsicherheit. Dann aber war die Freude groß und so konnten wir am 11. November in Hamburg gemeinsam ein tolles Event erleben. Das Museumsschiff MS Bleichen war eine Top-Location, die Veranstaltung, die von der TV-Moderatorin Susanne von Hopffgarten moderiert und von health tv aufgezeichnet wurde, war rundum gelungen und hat uns ebenso begeistert, wie unsere Kunden, die den Veranstaltungsort nicht nur mit dem PraxisPLUS Sieger Award verlassen haben, sondern auch mit der Gewissheit, im Bereich Patientenkommunikation und Servicequalität führend zu sein. Ein schönes Gefühl – auch für uns.

v.l.n.r. Dr. Jörg Thieme (Orthopäde, Hattingen),Profesor Invitado (Universität Sevilla) Dr. Dr. Winand Olivier MSc  (Zahnklinik Dinslaken), Dr. Manuela Stobbe (Geschäftsführung AVVM) und Dr. Michael Schneidereit (Kieferothopäde, Bielefeld)

Erfahrungsaustausch mit Juror Andreas Ernst, Geschäftsführung Werbeagentur Jung von Matt, am Rande der Verleihung der Praxis plusaward in Hamburg

Natürlich müssen auch wir mit unserer Arbeit unsere „Brötchen“ verdienen. Aber das allein ist es nicht, was uns jeden Tag aufs Neue antreibt. Wir möchten zufriedene und erfolgreiche Kunden. Wir möchten glückliche Kunden, die uns vertrauen und unsere Arbeit schätzen. So können wir gemeinsam weiter am Erfolg der Praxis arbeiten. Das ist unser Motor und macht großen Spaß.

Praxis Dr. Thieme – ein herausforderndes Projekt

Projekt Praxis Dr. Thieme HattingenWenig Zeit, viel zu tun, hervorragende Zusammenarbeit aller Beteiligten, auf den Punkt fertig!

Mit diesen Begriffen ist unser Projekt mit der Praxis Dr. Thieme zu beschreiben. Durch eine Auflösung der Gemeinschaftspraxis, war es nötig die Außendarstellung der Praxis Dr. Thieme und Kollegen komplett zu überarbeiten und neu aufzustellen.

Wir konnten mit unserem Konzept und unserer Erfahrung Dr. Thieme überzeugen eine Zusammenarbeit mit uns aufzunehmen

In kürzester Zeit haben wir dann die Webseite der Praxis neu erstellt. Dabei waren auch alle Texte neu zu schreiben und eine neue Struktur der Informationen zu entwickeln. Die Facebookseite musste kurzfristig an die neue Praxisstruktur angepasst werden und auch Änderungen an der Kommunikations-Infrastruktur waren nötig.

In den kommenden Wochen werden wir noch die extern verlinkungen der vorherigen Domain recherchieren und ändern lassen. Dies ist sicherlich auch eine Herausforderung, da die alte Domain und Webseite seit Jahren gut vernetzt war und es natürlich unser Ziel ist, diese Vernetzung auch für die neue Webseite zu nutzen.

Seitens der Praxis waren schnelle Informationsbereitstellung und vor allem schnelle Entscheidungswege gefordert. Beides wurde auf hervorragende Weise gelöst und ermöglichte uns ein zügiges Arbeiten.

Durch überduchschnittlichen Arbeitseinsatz und der perfekten Zusammenarbeit mit Dr. Thieme und seinem Praxisteam haben wir auch das Zeitziel perfekt einhalten können 

Wir bedanken uns bei Dr. Thieme und seinem Team für die hervorragende Zusammenarbeit und freuen uns auf die noch in den kommenden Wochen anstehenden Arbeiten, sowohl im Online-Bereich als auch im Bereich der Printmedien und PR.

und hier geht es zur Webseite: https://www.praxis-dr-thieme.de

Neue Website Feste-Zaehne-Lohne.de online

festeZähneLohneZahn-Implantate sind eine Möglichkeit schnell und sicher Zahnlücken zu schliessen.

Immer wieder wird der Slogan „feste Zähne an einem Tag“ benutzt, stösst aber bei vielen auf Skepsis. Dies liegt wohl auch an dem pauschalierten Gebrauch dieser Aussage. Selbstverständlich ist die sofortige Belastbarkeit der Implantate von der individuellen Situation des Patienten und seiner Zähne abhängig.

Eine spezielle Website mit vielen Informationen zu diesem Thema hat Dr. Szilinski aus Lohne nun online gestellt. Hier wird auf die Möglichkeiten und Risiken  einer Implantat-Versorgung mit sofortiger Belastbarkeit eingegangen, die wirklich möglich ist, wenn der Patient die entsprechenden Voraussetzungen mitbringt.

Hier die URL: www.feste-zaehne-lohne.de

AVVM erweitert sein Spektrum um den Bereich der Betriebsmedizin

AVVM erweitert sein Spektrum um den Bereich der Betriebsmedizin

Durch die Kooperation mit der Prävent GmbH in Dortmund gehört seit Oktober 2011 auch das breite Themenfeld der Betriebs- und Arbeitsmedizin zu den Aufgaben, denen wir uns bei AVVM Werbung & Marketing widmen. Dieser spannende Bereich stellt für uns wieder mal eine neue Herausforderung dar, die wir sehr gerne annehmen.

Nach einer intensiven Einarbeitung in diese für uns bislang neue Disziplin werden in enger Abstimmung und Diskussion mit den innovativen Geschäftsführern der Prävent GmbH, Dr. med. Eiad Awwad und Dr. med. Andreas Brune, derzeit kundenorientierte Konzepte erarbeitet und umgesetzt sowie Aktionen für das Jahr 2012 geplant.

 

Ulla Burchardt (MdB) machte „Praktikum“ im Ev. Krankenhaus Bethanien

Ulla Burchardt (MdB) machte „Praktikum“ im Ev. Krankenhaus Bethanien

MDB Burchardt im EVK Bethanien1Am 1.3.2011 haben wir im Auftrag unseres Kunden Evangelisches Krankenhaus Bethanien die Bundestagsabgeordnete Ulla Burchardt bei einem Praxistag im Krankenhaus publizistisch begleitet. Bis zum frühen Nachmittag half Fr. Burchardt in diversen Stationen als Praktikantin. Diese Arbeit haben wir dann natürlich auch fotografisch dokumentiert. Im Auftrag des Kunden haben wir für die hauseigene Mitarbeiterzeitschrift, als auch für die regionale Presse (in Absprache mit den jeweiligen Redaktionen) die Berichterstattung übernommen. Die offizielle Pressemitteilung ist nachfolgend zu lesen:

Intensiven Einblick in das Innenleben eines Krankenhauses zu bekommen und die unterschiedlichen Arbeitsbereiche vom Chefarzt bis zur Pflege einmal hautnah mitzuerleben, war Ziel ihres Praxistages. Am Dienstag tauschte die Bundestagsabgeordnete Ulla Burchardt ihre Straßenkleidung gegen eine Schwesterntracht und begann ihren „Dienst“ um 7.30 Uhr auf der orthopädischen Station im Ev. Krankenhaus Bethanien. Erste Aufgabe, die ihr von Stationsleiter Ralf Polomski zugeteilt wurde, war die Verteilung des Frühstücks auf die Krankenzimmer. Als nächstes stand die Vorbereitung eines Patienten für einen arthroskopischen Eingriff auf dem Programm. Er wurde von Frau Burchardt in die Patientenschleuse des Operationssaals gefahren und dort umgebettet. In der endoskopischen Abteilung der Inneren Medizin begleitete die Abgeordnete später eine Ultraschalluntersuchung und anschließende Magenspiegelung, die Oberarzt Ralf Oehmen vornahm. Weiter ging es mit der Ausgabe des Mittagessens an die Patienten.
„Einen Tag lang zu erleben, wie der alltägliche Ablauf in einer Klinik ist, erweitert das Blickfeld ungemein. Wenn man so nah an der Basis ist, bekommt man einen viel besseren Eindruck davon, was das Pflegepersonal tagtäglich leistet und welche körperlichen Belastungen mit der Arbeit verbunden sind“, so die Politikerin, die vor nicht allzu langer Zeit selbst Patienten im Krankenhaus Bethanien war. Im Rahmen ihres Praxistages erfuhr sie hautnah, welche hohen Erfordernisse die wirtschaftlich enge Situation im Gesundheitswesen an Organisation und Mitarbeiter stellt. „Den Klinikbetrieb zum Wohle der Patienten aufrechtzuerhalten, dabei aber auch die menschliche Komponente nicht aus dem Blick zu verlieren, ist eine ungeheure Gratwanderung. Seit heute sehe ich das persönlich mit ganz anderen Augen“, so Ulla Burchardt am Ende ihres „Dienstes“.

MDB Ulla Burchardt im EVK Bethanien

Twitter, Facebook und Co. ein Thema für Krankenhäuser?

Diese Frage wollen wir mit einem Tweet vom Rhein-Main Zukunftskongress in Offenbach vom heutigen Tage beantworten:

„Krankenhäuser müssen dort sein, wo die Menschen sind. Also auch auf #Facebook.“

Allerdings ist dies für uns nun keine ganz neue Erkenntnis. So haben wir mit unserem Kunden Evangelisches Krankenhaus Lütgendortmund ein Social web projekt gestartet und begleiten das Krankenhaus sowohl bei Twitter als auch bei Facebook.

Ziel ist es mehr aktuelle Informationen, wie Veranstaltungshinweise, Neuigkeiten rund um die Klinik aber auch Stellenanzeigen schneller zu verbreiten und in Ergänzung zu den Standardmedien wie Presse, Druckschriften und Website über eine breitere Informationsbasis zu vermitteln. Die einfache Struktur von Twitter und Co. kommen diesem Vorhaben sehr entgegen.

Einen zweiten Aspekt dieses Projektes, stellt die verbesserte Kommunikation mit den Besuchern und Patienten dar.  Hier wird es sicherlich noch eine Weile dauern, bis in der Bevölkerung sich die Erkenntnis durchsetzt, dass man mit einem Krankenhaus auch im Web 2.0 kommunizieren kann. Derzeit ist das EVK-Lütgendortmund  eines von sehr wenigen Krankenhäusern, welche bei Facebook vertreten sind.

Dies drückt sich leider auch noch in wenigen Fans aus, obwohl die Statistiken zeigen, dass durchaus zufriedenstellend viele Abrufe der einzelnen Beiträge erfolgen. Da gilt es noch Arbeit und Fantasie zu investieren um z.B. die 270.000 facebook-User, die es allein in Dortmund, dem Sitz des Krankenhauses, gibt, besser zu erreichen.

Aber in Zusammenarbeit mit diesem flexiblen und innovativen Partner, werden wir sicherlich viel aus diesem Projekt lernen und es erfolgreich in den alltäglichen Betrieb führen.