Facebook Chronik-Design auch für Fan-Pages

Das Chronik-Design, bekannt von den privaten Facebook-Accounts, wird nun auch für die Fan-Pages Pflicht. Im gegensatz zu den privaten Accounts hat hier Facebook einen festen Termin für den Umstieg genannt. Am 30.3.2012 werden alle Fan-Pages zwangsweise umgestellt.

Das Design ist sicherlich umstritten, aber auf der anderen Seite ja auch unumgänglich. Deshalb sind wir derzeit dabei mit unseren Kunden deren Fan-Pages schon vor dem Termin in das neue Design zu überführen.

Auch wenn, wie schon fast üblich bei Facebook, leider noch nicht alle Tools, Features einfach in das neue Design zu überführen sind, (so ist das Einrichten neuer Tabs im neuen Design, gelinde gesagt sehr umständlich und nur mit viel Forschungsarbeit derzeit möglich) gehen die Arbeiten zügig voran und unsere Kunden werden sicherlich alle vor dem Umstiegstermin Ihre Seiten im neuen Design zeigen können.

Hier einige Beispiele:

Facebook EVK LütgendortmundFacebook Prävent GmbHFacebook Dr. Visse

SEO: Google-Rankingfaktoren 2012

Das Web-Analyseunternehmen Searchmetrics hat in einer groß angelegten Analyse im Zeitraum von Dezember 2010 bis Januar 2011 versucht zu ermitteln, welche Faktoren für ein gutes Google-Ranking  verantwortlich sind.

Im Gegensatz zu den Vorjahren erscheint es gemäß den Ergebnissen mittlerweile von großer bedeutung  zu sein, intensiv durch Likes und Shares  mit Facebook verbunden zu sein. Auch andere Social-Web Programme wie z.B. Twitter gewinnen mehr Einfluß auf das Ranking.

In Kürze sind die wichtigsten Faktoren wohl diese:

  •  Gutes „socialising“: Facebook, Twitter und Co.
  •  So wichtig wie immer: Backlinks
  •  Keine übermäßige Werbung auf der eigenen Site
  •  Texte sollten nicht zu lang werden
  •  Die Keyword-Domain optimiert nach wie vor das Ranking

Auf der Website von searchmetrics kann man die Ergebnisse noch detaillierter Nachlesen.

SEO Ranking Faktoren Deutschland 2012: Infografik

Mehr zu den SEO Rankingfaktoren 2012 bei Searchmetrics.

AVVM erweitert sein Spektrum um den Bereich der Betriebsmedizin

AVVM erweitert sein Spektrum um den Bereich der Betriebsmedizin

Durch die Kooperation mit der Prävent GmbH in Dortmund gehört seit Oktober 2011 auch das breite Themenfeld der Betriebs- und Arbeitsmedizin zu den Aufgaben, denen wir uns bei AVVM Werbung & Marketing widmen. Dieser spannende Bereich stellt für uns wieder mal eine neue Herausforderung dar, die wir sehr gerne annehmen.

Nach einer intensiven Einarbeitung in diese für uns bislang neue Disziplin werden in enger Abstimmung und Diskussion mit den innovativen Geschäftsführern der Prävent GmbH, Dr. med. Eiad Awwad und Dr. med. Andreas Brune, derzeit kundenorientierte Konzepte erarbeitet und umgesetzt sowie Aktionen für das Jahr 2012 geplant.

 

Frohe Weihnachten und gutes neues Jahr 2012

Frohe Weihnachten und gutes neues Jahr 2012

wünschen wir unseren Kunden, Interessenten und Besuchern dieses Blogs.

Wir hoffen, daß Sie so wie wir, auf ein spannendes, aufregendes und erfolgreiches Jahr 2011 zurückblicken können.

Trotz aller Krisen und Turbulenzen in Deutschland und der Welt, sind wir gut durch dieses Jahr gekommen. Dabei haben wir viele neue Kunden gewinnen und unsere Dienstleistungen für langjährige Kunden weiter ausdehnen können.

Wir hoffen natürlich, daß wir dies zur Zufriedenheit unserer Partner getan haben und werden uns alle Mühe geben, auch in 2012 als verlässlicher, kompetenter und innovativer Partner für unsere Kunden zur Verfügung zu stehen.

Frohe Weihnachten

Urteil erweitert Werbemöglichkeiten für Ärzte

Das Bundesverfassungsgericht hat in einem Urteil (BVerfG,Beschlüsse vom 1. Juni 2011 – 1 BvR 233/10 und 235/10) die Werbemöglichkeiten für Ärzte erweitert.

Ausgehend vom Fall eines Zahnarztes der Behandlungsgutscheine für eine professionelle Zahnreinigung verlost hatte entschied das oberste Gericht, daß Ärzte durchaus auch gewerbliche Werbemethoden anwenden dürfen. Allerdings muß sichergestellt sein, daß die beworbenen Behandlungen bzw. die wie in diesem Fall verlosten Behandlungen keine gesundheitlichen Risiken bergen.

Ein weiterer Aspekt zur Werbung für eine Praxis,  wurde dabei auch von den Verfassungsrichtern hervorgehoben. So ist es nach Auffassung des Gerichts erlaubt, die technologische Ausstattung einer Praxis werblich hervorzuheben, um den Patienten ein weiteres Kriterium zur Arztwahl an die Hand zu geben. Allerdings ist es nicht erlaubt, in diesem Zusammenhang die Namen der Hersteller medizinischer Geräte zu nennen.

Das Bundesverfassungsgericht hat damit die Berufsfreiheit von Ärzten und Zahnärzten erneut erweitert.

Die in letzter zeit häufig in Portalen wie z.B. Groupon zu findenden Gutscheine für medizinische Behandlungen, sind somit rein rechtlich zulässig.

Allerdings stellt das Bundesverfassungsgericht auch klar, dass nicht der Eindruck vermittelt werden darf, “der Arzt stelle die Erzielung von Gewinn über das Wohl seiner Patienten und deren ordnungsgemäße Behandlung”. Unter dieser Maßgabe sind werbliche Maßnahmen weiterhin sicherlich in Hinblick auf Ihre Rechtssicherheit besonders sensibel zu handhaben.

Mobiler Zugriff auf Webseiten; eine kleine Analyse.

Es herrscht, zumindest wenn man die Berichte in Presse, Funk, Fernsehen und Internet verfolgt, in den letzten Monaten ein starker Trend zum Einsatz mobiler Devices bei der Informationsversorgung über das Internet. Sei es das Anschauen von Webseiten, Teilnahme an sozialen Netzwerken, Nutzung von Messengern und Email, überall wird verstärkt auf Smartphone und Tablets gesetzt.

Bei den Konzeptionen neuer Websites und den Diskussionen mit Kunden ist dieser Fakt ein nicht zu vernachlässigendes Thema.

Um diesen o.g. Trend zu hinterfragen, haben wir die Log-Dateien von uns betreuter Websites einmal auf den Zugriff mobiler Devices in den ersten sieben Monaten des Jahres hin untersucht.

Die Ergebnisse sind sicherlich nicht repräsentativ und wissenschaftlich fundiert, geben aber eine grobe Einschätzung der bestehenden Verhältnisse.

Als erstes wollten wir das Verhältnis stationärer Geräte (hierzu zählen wir in diesem Fall auch Notebooks) zu mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets ermitteln. Wie nachstehende Grafik zeigt, kamen ca. 5% der Zugriffe auf unseren Websites von den mobilen Devices.

 

Website-zugriffe

 

 

 

 

 

 

 

Als zweiten Schritt haben wir dann die Zugriffe dieser mobilen Devices nach den benutzten Betriebssystemen analysiert.

Demnach benutzen 4/5 aller Devices IOS (Apple). Danach folgt mit weitem Abstand  Googles ANDROID.  Alle anderen OS, wie Symbian, Blackberry etc. kommen nach unseren Zahlen nur auf 3% der Zugriffe.

Zugriff der Mobilen Geräte nach OS

 

 

 

 

 

 

 

Wenn man Fachleuten glauben darf, wird sich der Anteil der mobilen Devices ständig erhöhen und auch das Verhätnis der IOS-Geräte zu den Android-Systemen sich sicherlich noch ändern.

Wir werden das in einigen Monaten mit einer weiteren Auswertungen überprüfen.